Smart Service Welt – Positionspapier

Datenhoheit und Datenschutz im Zusammenhang mit Smart Services

Wenn Privatpersonen und Unternehmen smarte Produkte – von Smartphones bis Maschinen in der Industrie 4.0 – nutzen, entstehen Daten. Diese Daten können sehr wertvoll sein. Wer sie sammelt, analysiert und intelligent verknüpft, kann intelligente Dienste, sogenannte Smart Services anbieten.

Doch wem gehören die Daten? Müssen die Nutzer, die sie generieren, dafür entschädigt werden? Und wie verhält es sich dabei mit dem Datenschutz? Antworten geben Prof. Dr. Dr. Jürgen Ensthaler, Leiter des Lehrstuhls für Wirtschafts-, Unternehmens- und Technikrecht an der TU Berlin, und sein Kollege Dr. Martin Haase im Positionspapier „Datenhoheit und Datenschutz bei Smart Services“, das im Rahmen der Arbeitsgruppe „Rechtliche Herausforderungen“ im Technologieprogramm Smart Service Welt I entstanden ist.

Die VDI/VDE-IT ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit der Durchführung der Begleitforschungsaktivitäten zur Smart Service Welt beauftragt.