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bis
Stadtpanorama Dresden

Sachsen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Mikroelektronik-Standorte Europas entwickelt: Mehr als 3.600 Unternehmen und rund 76.000 Beschäftigte arbeiten in der Branche, jeder dritte Mikrochip aus europäischer Produktion stammt aus dem Freistaat. Investitionen und Ansiedlungen internationaler Unternehmen wie Infineon, Bosch oder TSMC treiben diese Entwicklung weiter voran. Es stellen sich die Fragen: 

Was können andere Bundesländer lernen? Und wie könnte sich der Standort Sachsen in Zukunft entwickeln? 

Darüber und über weitere Fragen diskutieren Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am 22. April in Dresden unter dem Titel „Großansiedlungen in Sachsen: Chancen ergreifen und Herausforderungen gemeinsam lösen“.

Podiumsgäste und Ablauf der Veranstaltung 

Es diskutieren auf dem Podium: 

  • Prof. Dr. Angela Rösen-Wolff, Prorektorin Forschung und Technologietransfer, Technische Universität Dresden
  • Lukas Rohleder, Hauptgeschäftsführer, IHK Dresden
  • Dr. Marita Wenzel, Expertin für Halbleiter‑Ansiedlungen, öffentliche Förderprogramme und Innovationsberatung, VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
  • Ludger Baba, Mitglied des Vorstands, empirica ag 

Die Diskussion wird geleitet von unserer Kollegin Julia Kaltschew, Leitung "Geschäftsentwicklung" im Bereich „Elektronik- und Mikrosysteme“ (EMS) bei der VDI/VDE-IT. 

Nach der Podiumsdiskussion bleibt vor Ort Zeit zur persönlichen Vernetzung bei kleinen Speisen und Getränken. Der Ablauf des Abends: 

  • 17 - 17:30 Uhr: Ankommen und Begrüßungssnack 
  • 17:30 - 19:00 Uhr: Podiumsdiskussion
  • 19:00 - 21:30 Uhr: Persönliche Vernetzung und Umtrunk 

Sie können die Veranstaltung entweder live vor Ort oder über unseren Livestream verfolgen. Die entsprechenden Links zur Anmeldung finden Sie unten.